BZ: Dirk Zingler im Kampf gegen das Prinzip Red Bull

Dass (Präsident bei ) die Idee, die Anteile an der Stadion-Aktiengesellschaft für die Alte Försterei zu mehr als der Hälfte an Fans und Sponsoren zu verkaufen, als bewusstes Gegenkonzept gegen das Fußball-Egagement von begreift, berichtet er im Interview mit der Berliner Zeitung am 05.11.2011. Während er finanzstarke Privat-Investoren wie und akzeptabel findee, überschreite Red Bull “eine Grenze”, weil sie sich einen Verein gekauft hätten, “um ihre Produkte besser verkaufen zu können”.

Deshalb müsse man gegen Red Bull andere Konzepte setzen: “Wenn sich aber die Reihenfolge verschiebt, wenn erst ein Produkt da ist und dann der Fußballverein dazu gekauft wird, dann führt das den Sport ad Absurdum. Dem wollen wir bewusst etwas entgegensetzen.”

 

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