LVZ: Kieler Sportdirektor hält RB Leipzig für legitim

Dass der sportliche Leiter von , für ein “legitimes Projekt” hält, erklärt er im Interview mit der Leipziger Volkszeitung am 04.11.2011: “Leipzig hat Fußball-Tradition, ist kein neuer Standort wie Hoffenheim. Die Größe der Stadt, das WM-Stadion, die Historie: Viele Komponenten sind schon da.”

Dass der Kampf um den Aufstieg in der Regionalliga Nord ein Zweikampf zwischen RB Leipzig und Holstein Kiel werde glaube Bornemann nicht: “Ich glaube, dass auch Halle eingreifen kann. Die gewinnen viele Spiele knapp. Das ist auch eine Qualität.”

RB Leipzig sei aber so etwas wie der FC Bayern der Regionalliga und hätte es dementsprechend schwer. Für seinen Club sehe Bornemann hingegen nicht so viel Druck: “Wir müssen nicht aufsteigen, würden aber gerne.”

Die derzeitige Erfolgsserie (Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokal, Erster der Regionalliga Nord) wolle Holstein Kiel auch im kommenden Heimspiel gegen den ZFC Meuselwitz fortführen, um dann eine Woche später am 13.11.2011 als Tabellenführer zum Spiel bei RB Leipzig fahren zu können.

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