LVZ: Diskussionsrunde zu RB Leipzig

Dass die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Diskussionsrunde zu und deren Stand in der Leipziger Stadtgesellschaft organisiert hat, berichtet die Leipziger Volkszeitung am 22.09.2011. RB-Geschäftsführer habe auf dieser Veranstaltung erklärt, dass RB Leipzig langfristige Ziele verfolge und es keine zeitlichen Zielvorgaben für das Erreichen sportlicher Erfolge gäbe.

Unklar sei, in welchem Rahmen der Verein Mitbestimmung beispielsweise in Form eines Wirtschaftsbeirats für möglich halte. Loos sei entsprechenden Fragen ausgewichen und habe darum gebeten, dem Verein Zeit zu lassen.

Während sich der Unternehmer ein stärkeres Maß an Kommunikation von RB Leipzig wünschte, betonte der Geschäftsführer des Statdtsportbundes , dass die RB-Satzung mit dem Vereinsrecht kollidieren könnte. Derzeit gelte aber, dass RB Leipzig sowohl vom Amtsgericht als Verein eingetragen wurde, als auch durch das Finanzamt die Gemeinnützigkeit erhalten habe.

Weitere Berichte:

info-tv-leipzig.de: RB Leipzig stellt sich den Fragen

rotebrauseblogger: Zwei Stunden verschenkte Lebenszeit

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