LVZ-Online: Tomas Oral vor seinem letzten Spiel

Vor seinem letzten Spiel als Trainer von , dem Sachsenpokal-Finale gegen den , betont im Interview mit LVZ-Online am 30.05.2011, dass er mit seiner Arbeit zufrieden sei und der vierte Platz in der Regionalliga und der verpasste Aufstieg kein Misserfolg sei. Man habe in dem Jahr “einen guten Grundstein gelegt”.

Der Chemnitzer FC sei Meister geworden und aufgestiegen, weil sie im Gegensatz zu RB leipzig nicht den Druck des Favoriten hatten. Aus dieser Position heraus und weil sie drei Jahre lang Zeit zum Wachsen gehabt hätten, hätten sie in Ruhe erfolgreich arbeiten können.

Bei RB Leipzig habe hingegen Ruhe und Geduld gefehlt. Um aus der Regionalliga aufzusteigen, müssten alle “Rädchen” zusammenarbeiten. Die Unruhe durch Personalentscheidungen, wie die Abgänge von , und sei in diesem Zusammenhang überraschend.

Positiv sehe Tomas Oral die Entwicklung des Umfelds bei RB Leipzig und das Entstehen einer Fankultur. Auch die Stadt Leipzig und ie Arbeit mit den jungen Spielern habe ihm viel Spaß bereitet.

Für seine eigene Zukunft habe Tomas Oral noch keine Pläne. Die Zukunft von RB Leipzig prognostiziert er bei LVZ-Online so: “Schwierig wird es sein, durch die Regionalliga zu kommen. Wenn diese Grenze durchbrochen ist, ist man vielleicht schon zwei, drei oder vier Jahre zusammen und weiß genau, woran es hapert. Wenn dieser Schritt getan ist, werden die anderen etwas leichter. Ich schätze, es wird fünf bis sieben Jahre dauern, bis RB in der Bundesliga ist.”

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