LVZ: Andreas Sadlo vor Comeback bei RB Leipzig?

Darüber, ob , im Januar 2010 als Präsident bei zurückgetreten, nun wieder bei seinem Ex-Club anheuern könnte, spekuliert die LVZ am 14.04.2011. Nach der Entlassung Dietmar Beiersdorfers als Fußballchef bei sei auch der Posten im Vorstand bei wieder vakant.

Für Andreas Sadlo spreche, dass Red Bull nach dem Versuch seine Fußballstandorte zentral über einen Head of Global Soccer zu verwalten, nun eher wieder auf dezentrale Vereinsstrukturen setze. Andreas Sadlo sei 2010 bei RB Leipzig zurückgetreten, weil seine Kompetenzen zugunsten der zentralen Verwaltung beschnitten worden waren.

Für Andreas Sadlo spreche auch, dass er als erster Präsident von RB Leipzig in besonderem Maße emotional mit dem Verein verbunden sei. In der LVZ spricht man deshalb von “seinem Baby RB Leipzig”. Andreas Sadlo selbst wolle sich zu dem Thema derzeit nicht äußern.

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